Das Haupträtsel für die Einwohner Griechenlands: Was ist in diesem Jahr die billigste Energiequelle?

Erdgas oder Heizöl? Klimaanlage oder Elektroheizung? Kamin oder Pellets? Diese Fragen „quälen“ die griechischen Verbraucher in Erwartung eines schwierigen Winters.

Da Gas- und Ölpreisrennen die Stromkosten in die Höhe treiben, stehen die Verbraucher vor ernsthaften Dilemmata, wie sie ihren Bedarf in diesem Winter, der voraussichtlich besonders hart sein wird, am wirtschaftlichsten heizen können.

Mit aktuellen Daten kann ein Vergleich angestellt werden. Allerdings kann niemand mit Gewissheit vorhersagen, wie sich der Gas- und Ölpreis in ein, zwei Monaten entwickeln wird. Die einzig „sichere“ Option ist derzeit ein staatlicher Eingriff zur Reduzierung des Energieverbrauchs.

Wer Strom als Heizquelle nutzt, scheint nach aktuellen Daten zumindest im Vergleich zum Vorjahr zu profitieren. Dies mag ironisch erscheinen, da der Großhandelspreis heute auf 700 Euro pro MWh gestiegen ist, aber die staatliche Subvention ist so hoch, dass der Endkundenpreis zumindest im September unter 15 Cent gehalten werden kann. Daher scheint Strom derzeit eine gute Alternative zum Heizen zu sein, sofern die Regierung weiterhin Haushalte und Unternehmen unterstützt.

Beim Gas ist die Lage „explosiv“. Der Einzelhandelspreis für eine Kilowattstunde kann ohne staatliche Subventionen sogar auf 30 Cent steigen, da dies jetzt der Großhandelspreis an der Amsterdamer Börse ist. Die 700.000 Familien, die ihre Heizkessel auf Gas umgestellt haben, müssen abwarten, wie die Subventionspolitik in diesem Winter aussehen wird. Die 30 € Spenden, die letztes Jahr überreicht wurden, werden dieses Jahr ein Tropfen auf den heißen Stein sein.

Was Heizöl anbelangt, wird sich der Verkaufspreis für Heizöl, wenn sich in naher Zukunft nichts Grundsätzliches ändert, zwischen 1,6 und 1,7 Euro pro Liter bewegen. Dies bedeutet, dass insbesondere in Nordgriechenland und in den kältesten (einschließlich Berg-)Regionen des Landes die Heizkosten stark steigen werden. Denken Sie daran, dass die Saison letztes Jahr mit einem Preis von 1,16 Euro begann.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure