Die Minister für Notsituationen Russlands und Griechenlands haben ein Protokoll über die Zusammenarbeit unterzeichnet

Die Minister für Notsituationen Griechenlands und Russlands diskutierten am Dienstag in Moskau den Austausch von Erfahrungen, Know-how und bewährten Verfahren.

Im Rahmen seines Arbeitsbesuchs in der russischen Hauptstadt sagte der stellvertretende Katastrophenschutzminister Nikos Hardalias, beide Länder seien mit Katastrophenschutz und -management bestens vertraut. Als Mitglied des EU-Katastrophenschutzmechanismus (RescEU) trägt Griechenland auch zur Förderung bewährter Verfahren auf europäischer Ebene bei.

Hardalias und stellvertretender Minister der Russischen Föderation für Zivilschutz, Notfälle und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen (MES) Alexander Chupriyan unterzeichneten ein Kooperationsprotokoll und einigten sich auf die weitere Umsetzung des griechisch-russischen Abkommens im Bereich Prävention und Reaktion.

Sie diskutierten auch die strategische Zusammenarbeit beider Länder als Teilnehmer der Wirtschaftlichen Zusammenarbeit am Schwarzen Meer (BSEC) im Rahmen der Bereitstellung von Hilfe bei Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Katastrophen im Einvernehmen mit den BSEC-Mitgliedsländern.

Der griechische Beamte besuchte zusammen mit dem stellvertretenden Kommandeur der griechischen Feuerwehr Iakovos Kleftospyros und mehreren Zivilschutzbeamten das Hauptquartier des Notfallministeriums und das Hauptquartier der Feuerwehr in Moskau.

Hardalias begann seinen dreitägigen Besuch in Russland am Montag und wird am Mittwoch, dem 12. Mai, zurückkehren. …



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