Hacker in Impfzentrum gehackt

In Rom griffen Hacker ein Impfzentrum an und forderten Lösegeld. In ihren Händen lagen die persönlichen Daten von Millionen Bürgern.

Infolge des Cyberangriffs gestaltet sich das Verfahren zur Impfung der Bürger am Montag schwierig, zudem sind Millionen personenbezogener Daten der Einwohner des Landes in die Hände von Kriminellen geraten.

Darunter könnten sogar Präsident Sergio Matarella und Premierminister Mario Draghi sein, die in der italienischen Hauptstadt bekanntermaßen geimpft wurden.

Nach ersten Ermittlungsergebnissen wurde der „Cyberangriff“ vermutlich von Deutschland aus durchgeführt. Laut Presseberichten forderten die Verantwortlichen für die Veruntreuung personenbezogener Daten angeblich Lösegeld in Form der elektronischen Währung Bitcoin, damit das elektronische System Roms wieder normal funktionieren kann.

Die Zeitung La Repubblica schreibt, „Italiens nationale Sicherheit sei bedroht“ und Spezialisten aus anderen europäischen Ländern seien um Hilfe bei der Bekämpfung des „Cyber-Angriffs“ gebeten worden. Der Fall wird von der Staatsanwaltschaft Rom in enger Zusammenarbeit mit den italienischen Sonderdiensten bearbeitet. Die Strafverfolgungsbehörden wollen dringend herausfinden, ob hinter dem „Hacking“ und dem Abfangen von Daten versteckte Impfverweigerer (Anti-Impfer) stecken könnten, die den Abschluss der für Ende September geplanten Impfkampagne verlangsamen wollen, schreibt die Zeitung La Stampa.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure