Griechenland achtet besonders auf sichere Evakuierung aus Afghanistan und Grenzschutz

Der Nationale Rat für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung (KYSEA) traf sich am Mittwochnachmittag, um die Entwicklungen in Afghanistan und die Planungen zur Verteidigung der Landesgrenze zu diskutieren.

Gleichzeitig hat Griechenland oberste Priorität, eine sichere Überfahrt für die Rückkehr von Menschen und ihren Familien zu gewährleisten, die mit den griechischen Truppen in Afghanistan kollaboriert haben.

Die Koordination aller notwendigen Evakuierungsmaßnahmen erfolgt durch das Außenministerium. Am Dienstagabend kündigte das Außenministerium die sichere Evakuierung eines griechischen Staatsbürgers afghanischer Herkunft aus Afghanistan nach Islamabad in Pakistan an.

Die Regierung sagte in einer Erklärung, dass sowohl auf europäischer und bilateraler Ebene als auch auf nationaler Ebene über die Planung zum Schutz der griechischen Grenzen im Zusammenhang mit der Notwendigkeit des Grenzschutzes und der Verhinderung einer neuen humanitären Krise diskutiert worden sei.

Staatliche Nachrichtenagentur Amna mit nach referenz über Regierungsbeamte berichteten, dass die griechischen Behörden sowohl an den Land- als auch an den Seegrenzen stets wachsam sind, um die illegale Einreise in das Land zu verhindern.

Nur wenige Stunden nach der Übernahme Kabuls durch die Taliban machte Griechenlands Migrationsminister klar, dass das Land kein Tor für eine neue Flüchtlingswelle sein werde.

Premierminister Kyriakos Mitsotakis leitete das KYSEA-Treffen.

Wie wir bereits berichteten, trat der afghanische Präsident nach der Einnahme Kabuls durch die Taliban zurück. Das Innenministerium teilte mit, man habe sich mit den Militanten auf die Übergabe der Hauptstadt geeinigt, ohne zu stürmen. Militante gemeldet die Kontrolle über das gesamte Territorium des Landes





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