Zwei Zigeuner verhaftet, weil sie ältere Menschen betrogen haben

Zwei Roma im Alter von 37 und 38 Jahren werden 35 Betrugsfälle vorgeworfen und von Mitarbeitern der Abteilung für Eigentumsschutz festgenommen.

Nach Angaben der griechischen Polizei handelte es sich bei den Opfern meist um ältere Menschen, die außerhalb von Banken oder Einkaufszentren kontaktiert wurden und sich manchmal als Buchhalter und manchmal als Steuerbeamte ausgeben. Mit einem tragbaren POS-Terminal bei sich zogen sie 500 bis 1000 Euro von ihren Karten ab, um die vermeintlichen Schulden zu begleichen – ihre oder ihre Verwandten. Es wird geschätzt, dass sie auf diese Weise von ihren Opfern mehr als 60.000 Euro erhalten konnten.

Den Häftlingen werden außerdem drei Raubüberfälle vorgeworfen, da sie ältere Menschen gezwungen haben, Geld von ihren Konten abzuheben, die sie dann beschlagnahmen.

Die Ermittlungen in dem Fall begannen vor etwa eineinhalb Monaten, heute werden zwei der Festgenommenen zur Staatsanwaltschaft gebracht. Gegen sie wurde ein Verfahren wegen Betrugs, Raubes und der Gründung einer kriminellen Vereinigung eingeleitet. Drei weitere – Angehörige der Festgenommenen – werden in dem Fall gesucht.





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