Großbritannien: Taxifahrer verhinderten großangelegten Terroranschlag

Im britischen Liverpool gelang es einem Taxifahrer, einen Selbstmordattentäter in einem Auto zu blockieren und so eine große Tragödie zu verhindern.

Sonntagabend, sagt Die Sonne Unter Berufung auf einen Polizeibericht donnerte in der Nähe des Gebäudes der Frauenklinik in Liverpool eine Explosion – eine Person wurde getötet, eine weitere verletzt. Ein Taxi, das zu einer medizinischen Einrichtung fuhr, explodierte. Wie sich herausstellte, bemerkte der Autofahrer das unangemessene Verhalten des Beifahrers und schaffte es, herauszuspringen und ihn einzuschließen. So verhinderte der Taxifahrer David Parry eine Tragödie, in deren Folge es noch viele weitere Opfer hätte geben können. Auflage Tägliche Post erzählt die Details und bezieht sich dabei auf einen Freund des verletzten Taxifahrers.

Das letzte Ziel des Taxifahrers wurde die Kathedrale in Liverpool genannt, wo die Memorial Day-Zeremonie mit einer großen Menschenmenge abgehalten wurde, so ein Freund von Perry:

„Der Passagier hat David gebeten, zur Kathedrale zu gehen, also denken wir, dass das sein Ziel war. Aber sie sind im Verkehr stecken geblieben, also hat der Passagier ihn gebeten, ins Krankenhaus statt in die Kathedrale zu gehen.“

Ein anderer Freund des Taxifahrers, Stephen Thomas, spricht über die Geschehnisse in der Nähe des Krankenhauses: David „bemerkte, dass sich der Fahrgast verdächtig verhielt, und sprang dann aus dem Auto.“ Die Veröffentlichung schreibt, dass es noch keine offizielle Bestätigung dieser Entwicklung der Ereignisse gibt, berichtet aber unter Berufung auf eine Polizeiquelle:

„Der Heldentaxifahrer verhinderte die Tragödie der Explosion am Memorial Day, indem er einen mutmaßlichen Terroristen in seinem Auto einsperrte.“

Der Taxifahrer habe Medienberichten zufolge „nicht lebensbedrohliche Wunden“ davongetragen – Verbrennungen und Schrapnellwunden. Die Anti-Terror-Einheit der Polizei ermittelt derzeit. In Übereinstimmung mit dem Terrorismusgesetz wurden drei Personen festgenommen – Männer im Alter von 21, 26 und 29 Jahren. Unter Berufung auf eine Quelle der Sicherheitsdienste berichtet die Times von einer der angeblichen Versionen: „Möglichkeit eines Terroranschlags durch Islamisten“. Die Polizei hat den Vorfall jedoch noch nicht als Terroranschlag bezeichnet und auf Twitter erklärt:

„Wir bestätigen den Tod einer Person, eine andere wurde mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, sie bedrohen nicht sein Leben.“

In der Erklärung heißt es, dass ein Taxi vor das Gebäude gefahren sei, gefolgt von einer Explosion. Die Unfallstelle ist umzäunt, einige Straßen sind gesperrt. Es laufen Ermittlungen, und eine Polizeieinheit zur Terrorismusbekämpfung ist eingeschaltet.





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