Staatsanwaltschaft untersucht Tod eines 14-jährigen Mädchens, das mit Covid-19 infiziert ist

Die Staatsanwaltschaft in Lamia, Zentralgriechenland, ordnete eine Untersuchung an Tod eines 14-jährigen Mädchensder starb, nachdem er sich mit Covid-19 infiziert hatte und in weniger als einer Woche verstarb.

Das Mädchen wurde zu Hause behandelt und ins Krankenhaus gebracht, als es zu spät war. Es wird berichtet, dass die Eltern aktive Impfgegner waren und nicht an das Coronavirus glaubten.

Am Samstagmorgen brachte ihre Mutter das Mädchen mit Brustschmerzen ins Lamia-Krankenhaus.

Während die Ärzte versuchten, sie zu intubieren, erlitt sie mehrere Herzstillstände. gemeldet gestern KTG.

Am Sonntag wies der Gesundheitsdirektor der Region nach Rücksprache mit dem Krankenhaus eine Staatsanwaltschaft an, die Umstände des Todes des Mädchens zu untersuchen.

Nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders ERT das Coronavirus war diagnostiziert das Kind war noch am 29. November, aber der Verlauf war mild. Sie bekam Fieber und wurde nach Angaben ihrer Eltern zu Hause behandelt.

Am Samstagmorgen fühlte sich das Mädchen plötzlich unwohl und wurde um 9.30 Uhr mit dem Rettungswagen der EKAB ins Lamia-Krankenhaus gebracht. Die Umfrage ergab, dass sie einen ischämischen Schlaganfall erlitt, vermutlich aufgrund einer Komplikation eines zuvor diagnostizierten Coronavirus. LamiaBericht.

Das Coronavirus war diagnostiziert beim Kind am 29. November war der Verlauf jedoch mild. Die genaue Todesursache wird durch eine gerichtsmedizinische Untersuchung festgestellt. Die Generaldirektion für Gesundheit von Lamia sagte:

„Heute, den 4. Dezember 2021, um 09:30 Uhr ist ein 14-jähriges Mädchen mit einer registrierten Covid-19-Erkrankung mit Schwäche, Durchfall und Dehydrationssymptomen in Begleitung ihrer Mutter von EKAB eingetroffen. Sie war laut erhaltener Anamnese nicht gegen das Coronavirus geimpft, erkrankte ab dem 29.11.2021 und wurde zu Hause behandelt. Auf Grundlage des Protokolls wurde sofort eine klinische, laborchemische und bildgebende Untersuchung durchgeführt, in deren Folge ein akutes Koronarsyndrom diagnostiziert wurde.

Es wurde sofort versucht, das schwerwiegendste Krankheitsbild mit Hilfe von Notärzten, Kinderärzten, MSN, Anästhesisten, Intensivstation und in Zusammenarbeit mit dem Agia Sofia Kinderkrankenhaus und EKAB zu behandeln, um sicherzustellen, dass der Zustand stabilisiert wird. Leider erlitt das Mädchen trotz aller Bemühungen einen Herzstillstand und starb trotz fortgesetzter Bemühungen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung um 17:26 Uhr. (ANDREAS KOLOKITAS).

Quelle: In einer Krankenhauserklärung angeblich dass das Mädchen nicht geimpft war und ihr Tod mit einer Covid-Komplikation in Verbindung gebracht wurde, die das Herz des Mädchens betraf.

Eine Obduktion steht noch aus.





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