Preiserhöhung für Erdgas um 180 % und für Strom um 37,9 %

Die Preise in Griechenland explodieren, erreichen 180 % und brechen damit den Inflationsrekord.

Laut Daten für November dieses Jahres erreichte die Inflation 4,8%, was dem Durchschnitt für den Euroraum entspricht.

Gegenüber November 2020 haben sich die Preise erhöht:

bei Gas um 180 %, bei Heizöl um 45,2 %, bei Strom um 37,8 %.

Die Preise für Lamm- und Ziegenfleisch stiegen um 21,3%, für Olivenöl um 18,5% und für Kartoffeln um 11%.

Analytisch stieg die Inflation im November auf 4,8% und stellte laut ELSTAT-Daten einen neuen Rekord auf. Der Vergleich des allgemeinen VPI (Verbraucherpreisindex) für November 2021 mit dem entsprechenden Index für November 2020 ergab einen Anstieg von 4,8% gegenüber einem Rückgang von 2,1% im entsprechenden Vergleich von 2020 mit 2019.

Der allgemeine VPI im November 2021 gegenüber Oktober 2021 zeigte einen Anstieg von 0,5% gegenüber einem Rückgang von 0,9% im entsprechenden Vorjahresvergleich.

Der durchschnittliche VPI für die zwölf Monate Dezember 2020 bis November 2021 zeigte im Vergleich zum entsprechenden Index für die zwölf Monate Dezember 2019 bis November 2020 einen Anstieg von 0,6 % gegenüber einem Rückgang von 1,0 % im entsprechenden Zeitraum von 2018 bis 2019.

Im November erreichte der harmonisierte Verbraucherpreisindex (εναρμονισμένος δείκτης τιμών καταναλωτή) in Griechenland 4,3 %.

Bei den Energiepreisen wird die Inflationswelle voraussichtlich bis Mitte 2022 länger andauern als ursprünglich erwartet. Allerdings könnten Experten zufolge die Preise im Segment der Waren und Dienstleistungen im Frühjahr 2022 sinken.





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