Thessaloniki: Zielt auf einen Hund, trifft aber seinen Besitzer

Im Stadtteil Sindos von Thessaloniki wurde ein Mann festgenommen, der eine Schrotflinte abgefeuert und einen 42-jährigen Nachbarn schwer verletzt hatte. Auf so brutale Weise wollte er sich an ihm dafür rächen, dass ihn sein Hund am Tag zuvor angegriffen hatte.

Ein 54-jähriger Mann ging gestern in Kalochori in einen provisorischen Schaf- und Ziegenstall, der seinem Nachbarn gehört, und schoss mit einer Schrotflinte auf ihn, wodurch er schwer verletzt wurde, so eine polizeiliche Untersuchung.

Danach brachte der Angreifer das Opfer zum medizinischen Zentrum und verließ es. Togo wurde von einem EKAB-Krankenwagen ins Papageorgiou-Krankenhaus gebracht, wo er derzeit behandelt wird. Ziel des Täters war es den Angaben zufolge, den Hund des Nachbarn zu erschießen, der ihn am Vortag gebissen hatte. Die am Tatort gefundene Waffe des Festgenommenen wurde den Behörden übergeben.

In Griechenland kam es in den vergangenen Jahren immer häufiger zu ähnlichen Vorfällen, bei denen Bürger ohne ersichtlichen Grund nach Schusswaffen griffen und sie auf ihre Nachbarn richteten. Als gäbe es eine massive „Brutalität“.

Letzten Monat die Öffentlichkeit der Insel Tinos war schockiert über das, was passiert war.weil es einfach nicht in meinen Kopf passt, wie konnte das nur passieren: Ein alter Mann hat einen Nachbarn erschossen, weil er „die Dreistigkeit hatte, vor seinem Haus zu parken“!

Laut Cyclades24.gr erschoss ein älterer Mann, etwa 90 Jahre alt, kaltblütig den Direktor der School of Hagiography der Evangelistria Foundation, berichtet in.gr. Das Verbrechen ereignete sich in der Nähe eines Privathauses, als der Fahrer auf dem Parkplatz parkte. Als die Schüsse fielen, rannten die Nachbarn auf die Straße, um zu verstehen, was passiert war. Als sie am Schauplatz eines schrecklichen Massakers ankamen, riefen sie sofort die Polizei.

Dieselben Informationen besagen, dass ein 50-jähriger Mann kürzlich ein Haus neben dem ältesten Anwohner gekauft hat. Unbestätigten Angaben zufolge parkte der Mann in der Nähe des Hauses des Alten, woraufhin er mit einer Schusswaffe herauskam und den „frechen Mann“ tödlich verletzte. Den Angaben zufolge handelte es sich bei dem Täter um einen „Problemmann“, der von dieser Seite auf der ruhigsten Insel bestens bekannt war.

Das Opfer ist eine ruhige, intelligente Person, die in einer Familie von Hagiographen (Ikonenmalern) aufgewachsen ist. Die Einheimischen sagen, dass er möglicherweise einfach „unter eine heiße Hand gefallen“ ist, und er war es, der auf die Wut eines Verbrechers hereinfiel, der mit irgendjemandem einen Streit begann. Der Täter wurde festgenommen und ihm droht eine lebenslange Haftstrafe.

Dieselben Informationen besagen, dass ein 50-jähriger Mann kürzlich ein Haus neben dem ältesten Anwohner gekauft hat. Unbestätigten Angaben zufolge parkte der Mann in der Nähe des Hauses des Alten, woraufhin er mit einer Schusswaffe herauskam und den „frechen Mann“ tödlich verletzte. Den Angaben zufolge handelte es sich bei dem Täter um einen „Problemmann“, der von dieser Seite auf der ruhigsten Insel bestens bekannt war.

Das Opfer ist eine ruhige, intelligente Person, die in einer Familie von Hagiographen (Ikonenmalern) aufgewachsen ist. Die Einheimischen sagen, dass er möglicherweise einfach „unter eine heiße Hand gefallen“ ist, und er war es, der auf die Wut eines Verbrechers hereinfiel, der mit irgendjemandem einen Streit begann. Der Täter wurde festgenommen und ihm droht eine lebenslange Haftstrafe.



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