Die Gaspreise brechen in Europa erneut Rekorde

Die Kosten für Benzin in EU Am 15. August überstieg er 2.400 Dollar pro tausend Kubikmeter, das letzte Mal, dass solche Preise im März „zufrieden“ waren. Am Montag betrug der Gesamtanstieg der Gaspreise mehr als 11 % pro Tag.

Dies belegen Handelsdaten an der Londoner Börse ICE. Die Kosten für September-Futures am TTF-Hub in den Niederlanden stiegen auf 2.412 USD pro tausend Kubikmeter.

Die Prognosen der Experten sind enttäuschend: Wegen einer möglichen Gasknappheit in Europa steigen die Strompreise auf ein Rekordhoch, Europa bereitet sich auf einen „teuren“ Winter vor. In vielen europäischen Ländern seien die Stromkosten dadurch deutlich gestiegen, schreibt er Bloomberg.

Die Stromtarife in Deutschland sind an der European Energy Exchange AG auf 477,50 Euro pro MWh gestiegen. Das ist fast sechsmal mehr als zur gleichen Zeit im Vorjahr, und allein in den letzten zwei Monaten hat sich der Preis verdoppelt. Als Grund für den Preisanstieg nennen Experten die Befürchtung, dass es wegen des Gasmangels zu Stromknappheit kommen wird.

Die Nuklearkapazität Frankreichs ist auf einem niedrigen Niveau, was die Möglichkeit von Exporten in den kommenden Monaten verringert. Die Agentur stellt fest:

„Steigende Energiepreise wirken sich auf die Haushaltsrechnungen und die Ausgaben für alles aus, von der Lebensmittelproduktion bis zur Glasheizung. Die Energiekrise treibt die Inflation in ganz Europa voran und treibt die Verbraucherpreise in zweistellige Werte.“

In Großbritannien ist der Großhandelspreis für Strom in nur einem Monat um das Siebenfache auf 591 £ (713 $) pro MWh gestiegen. Gleichzeitig argumentieren Analysten, dass es keine klaren Anzeichen für ein Ende des „extremen“ Preisanstiegs gebe – die geringen Atom-, Wasserkraft- und Kohlekapazitäten des Kontinents seien nicht in der Lage, diesen Druck zu mindern.

Die Bundesregierung warnt davor, dass die heimischen Gasrechnungen für private Haushalte um mehrere hundert Euro pro Jahr steigen könnten. Die Erhöhung der Tarife ist auf die Einführung einer Gebühr für die Kraftstoffnutzung zurückzuführen. Laut Gesetz konnten die Versorger ihn zwischen einem und fünf Eurocent pro Kilowattstunde festlegen. Der Verband Deutscher Gasunternehmen hat festgelegt, dass die Gebühr 2,4 Cent betragen soll.

Die neuen Tarife gelten ab Oktober. Es wird davon ausgegangen, dass sie die Verluste der Unternehmen aufgrund höherer Energiepreise, einer starken Reduzierung der russischen Gaslieferungen und dementsprechend der Notwendigkeit, Kraftstoff zu höheren Preisen auf dem Spotmarkt zu kaufen, mindern werden.

Derzeit sind die Gasreserven in Europas Speichern auf 74,36 % angewachsen. Inzwischen der Russe Gazprom prognostiziertdass die europäischen Gaspreise in diesem Winter um weitere 60 % steigen und 4.000 $ pro 1.000 Kubikmeter überschreiten könnten, schreibt CNN Griechenland. Exporte und Produktion gehen aufgrund westlicher Sanktionen weiter zurück, teilte das Staatsunternehmen am Dienstag mit.



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