29.01.2023

Athen Nachrichten

Nachrichten in deutscher Sprache aus Griechenland

Im Februar fallen die Strompreise voraussichtlich


Staatliche Energiegesellschaft (ΔΕΗ) und andere Stromversorger kündigten im Februar erhebliche Senkungen der Stromrechnungen für Haushalte an.

In der Ankündigung wird darauf hingewiesen, dass der Endverbraucherpreis von der Höhe der vom Ministerium für Umwelt und Energie monatlich angekündigten Subvention für den Stromverbrauch abhängt. Er wird auf einem Niveau festgesetzt, das sicherstellt, dass der Endpreis von ΔΕΗ, der als Benchmark dient, da ΔΕΗ der größte Anbieter ist, bei 15-16 Cent pro Kilowattstunde gehalten wird. Die Reduzierung des Anfangspreises durch die Lieferanten bedeutet also, dass, solange der Zielwert des Endpreises gleich bleibt, die Höhe der Subvention, die innerhalb weniger Tage bekannt gegeben wird, im nächsten Monat entsprechend reduziert wird.

ΔΕΗ hat für Februar einen Einstiegspreis von 0,199 Euro pro kWh angekündigt beim Verzehr bis 500 Kilowattstunden pro Monat ab 0,489 Euro pro Kilowattstunde im Januar und 0,380 Euro pro Kilowattstunde im Dezember. Das bedeutet, dass die Preise im Vergleich zum Januar gesunken sind etwa 59,3 %.

Februarpreise von anderen Anbietern:

  • Protergie: 248 €/MWh (188 mit einem Rabatt für Dauerhaftigkeit) von 480 € bzw. 420 €/MWh im Januar.
  • Φυσικό Αέριο Ελλάδος: 188 €/MWh mit Dauerrabatt (ab 358 € im Januar) und 251 €/MWh ohne Dauerrabatt (ab 477 € im Januar)
  • Ήρων: 249 €/MWh (430 im Januar)
  • Elpedison: 195 EUR/MWh täglich und 188,3 EUR/MWh nachts (von 450 bzw. 440,3).
  • NRG: Das Unternehmen hat ein Programm NRG pünktlich mit einer Zahlung von 191 Euro/MWh (mit 15 % Rabatt) gegenüber 409 im Januar. Für das Prime-Programm beträgt die Gebühr 243 EUR/MWh (440 EUR/MWh im Januar).
  • Watt&Volt: 245 EUR/MWh (ab 459)
  • ZeniΘ: bei Verbrauch bis 270 Kilowattstunden 194 Euro/MWh (ab 465). Die Gebühr für Mehrverbrauch beträgt 205 EUR/MWh (statt 475).

Der Grund für die Preissenkung für den Endlieferanten war ein starker Preisverfall am Stromgroßhandelsmarkt, worüber wir letzte Woche geschrieben haben. Nach Angaben der Marktteilnehmer sind die Preise sogar wieder auf das Vorkrisenniveau zurückgekehrt.



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