Notwetter-Update: Stürme, Starkregen, Schneefall

Der Nationale Wetterdienst ΕΜΥ hat ein Notfallbulletin über die Verschlechterung des Wetters in Notsituationen herausgegeben. Welche Regionen sollten sich auf schlechtes Wetter einstellen?

Nach neuesten Hochrechnungen schreibt CNN Griechenland, Heute, Montag, 23. Januar, werden schwere Regenfälle und Stürme auf den Ionischen Inseln, in Epirus, im Westen von Sterea und im Nordwesten des Peloponnes sowie in Zentral- und Ostmakedonien vorhergesagt. Im kontinentalen Hochland wird mit Schneefall gerechnet.

Am Dienstag, 24. Januar, werden in Zentralmakedonien, ab Mittag in Thessalien vor allem in Küstengebieten und auf den Sporaden starke Regenfälle und Stürme vorhergesagt. Schneefall wird im zentralen und nördlichen Hochland des griechischen Festlandes auftreten.

Detaillierte Prognose von EMY.

Montag:

Im Westen, in der Mitte und im Norden Griechenlands vorübergehend zunehmende Bewölkung mit Regen und Gewittern, im Westen stellenweise stark, in Mittel- und Ostmazedonien. Schneefall im Hochland der zentralen und nördlichen Teile des Festlandes. Der Rest des Landes ist bewölkt mit der Möglichkeit von lokalem Regen.

Wind aus Süden, von 3 bis 5, manchmal von 6 bis 7 auf der Beaufort-Skala mit rascher Abschwächung. Im nördlichen Teil der Ägäis ändert sie sich allmählich nach Osten, mit einer Stärke von bis zu 6 auf der Beaufort-Skala.

Die Temperatur ändert sich nicht merklich. Im Nordwesten beträgt sie 7-10°С, in anderen Regionen 14-17°С und im Süden des Inselgriechenlandes 18-19°С.

ATTIKA

Bewölkter mit gelegentlichen Regenschauern. Wind aus Südost, 4 bis 5 auf der Beaufort-Skala. Temperatur 7-17°C.

THESSALONIKI

Bewölkt mit gelegentlichen Schauern und gelegentlichen Gewittern. Wind Ost/Südost, von 3 bis 5 Punkte, abends stärker werdend bis 6 Punkte auf der Beaufort-Skala. Temperatur 8-15°C.

Dienstag, 24. Januar.

Im Westen, in der Mitte und im Norden ist eine vorübergehende Zunahme der Bewölkung, stellenweise Regen und Gewitter vorhergesagt. Schneefall im kontinentalen Hochland, hauptsächlich in den zentralen und nördlichen Regionen.

Wind im Westen, in der Mitte und im Norden des Landes ist Ost/Nordost, von 3 bis 4 Punkten auf der Beaufort-Skala, stellenweise von 5 bis 6 Punkten. Im Rest des Landes von 3 bis 4 Punkten auf der Beaufort-Skala.

Temperatur 12-14°C im Norden, 15-17°C im Rest des Landes, 18°C ​​im Süden des Inselterritoriums. In den Morgen- und Abendstunden kommt es in den nordwestlichen Kontinentalregionen stellenweise zu Frost.

Mittwoch, 25. Januar

Für das Ionische Meer, das Festland (ohne Ostmakedonien und Thrakien), Euböa, die Sporaden und möglicherweise die Kykladen und Westkreta wird eine zunehmende Bewölkung mit lokalem Regen prognostiziert. Kurzzeitige Gewitter werden vor allem im Südwesten ziehen. Schneefall im kontinentalen Hochland.

Ost-/Südostwind von 4 bis 6 Punkten auf der Beaufort-Skala, im nördlichen Teil der Ägäis bis zu 7 Punkten. Die Temperatur sinkt im Westen, in der Mitte und im Norden. In den nördlichen Kontinentalregionen kommt es stellenweise in den Morgen- und Abendstunden zu Frost.

Donnerstag und Freitag.

Im ganzen Land bewölkt mit lokalen Regenfällen. Episodische Stürme, hauptsächlich Offshore- und Küstengebiete. Schneefälle in gebirgigen und halbgebirgigen Regionen in der Mitte und im Norden des Kontinents. Ab Freitagnachmittag schwächen sich die Unwetterereignisse allmählich ab.

Wind Nord/Nordost von 4 bis 6 Punkten, auf See stellenweise 7 Punkte auf der Beaufort-Skala. Im Süden des Landes ist der Wind südlich, von 4 bis 6 Punkten, in der Ägäis bis zu 8 Punkten auf der Beaufort-Skala. Am Freitag dreht der Wind bei leichter Abschwächung allmählich auf West.

Die Temperatur sinkt hauptsächlich im Süden. Auf dem Festland in den Morgen- und Abendstunden stellenweise Fröste.

Prognose für Samstag, 28. Januar.

Erhöhte Bewölkung mit lokalem Regen wird vor allem im Westen, Osten und Süden des Inselstaates vorhergesagt. Sporadische Stürme am Morgen auf den Inseln der östlichen Ägäis und des Dodekanes. Schwache Schneefälle in gebirgigen und halbgebirgigen Regionen des zentralen und nördlichen Kontinents.

Wind aus Nord/Nordwest, Stärke 4-6 auf der Beaufortskala, mit allmählicher Abschwächung. Die Temperatur ändert sich nicht merklich. In den kontinentalen Regionen sind morgens und abends Fröste, im Norden stellenweise stark.

Nach Botschaft Meteorologe Clearchos Marousakis, wird Mitte der Woche mit schwerem Unwetter gerechnet. Nach derzeit vorliegenden Prognosedaten wird das atmosphärische Minimum aus Italien von Mittwoch bis Donnerstag zu einer starken Verschlechterung des Wetters in unserem Land führen. Die Hauptmerkmale sind sintflutartige Regenstürme, orkanartige Winde sowie Schnee in niedrigen Höhen in den zentralen und nördlichen Ländern. Dieses schlechte Wetter bringt starken Schneefall von Lamia und darüber und im Süden – starke Regenfälle und Stürme.



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