Luftwaffenkommandant geht nicht in Rente

Verteidigungsminister Nikolaos Panagiotopoulos dementiert Informationberichteten die Medien über den Rücktritt des Direktors der Luftwaffe.

„Die Streitkräfte waren, sind und werden dank des unermüdlichen Einsatzes des Personals, das die höchste operative und operative Angemessenheit der Mittel gewährleistet, bei jeder nationalen Herausforderung an vorderster Front stehen. „Deshalb fordern wir jeden in diesen kritischen Stunden auf, darauf zu achten, auch bei offiziellen Erklärungen nicht auf ungültige Rücktritte zu verweisen“, sagte er charakteristisch.

„Was in der Veröffentlichungsgruppe über den Rücktritt des Kommandeurs der Luftwaffe der Truppe berichtet wird, entspricht nicht der Realität“, betonte der Generalstab des Heeres. Der besagte hochrangige Beamte bleibt im Amt und übt seine Aufgaben wie bisher wie gewohnt aus, heißt es in der entsprechenden Mitteilung.

Es ist erwähnenswert, dass heute Nachmittag die Oppositionspartei SYRIZA im Umlauf In einer Ankündigung zum Rücktritt von Georgios Kumentakis von seiner Position als Air Force Commander heißt es: „Erst letzten Freitag, Mr. , davon 32 Hubschrauber, darunter die Boeing CH-47 Chinook der US-Luftwaffe. Der Kommandant der Army Air Force trat heute aus Gründen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Chinook-Hubschraubern zur Brandbekämpfung zurück. So wusste Herr Skerzos entweder, dass bestimmte Hubschrauber nicht funktionstüchtig waren (nicht einsatzbereit waren) und belog das griechische Volk absichtlich, oder er wusste es nicht und log nur, um zu beeindrucken.

In beiden Fällen ist dies (…) nicht akzeptabel! Dies erklärt die Weigerung der Regierung, die täglichen Fragen der SYRIZA Progressive Alliance über die genaue Anzahl der im Einsatz befindlichen Flugzeuge zu beantworten.

Offenbar hat es der Staat versäumt, die vom Brand betroffenen Bürger davon zu überzeugen, dass sie anhand von „Luftfahrtmerkmalen“ (λόγους αεροναυπηγικής) nicht zwischen Flugzeugen und Hubschraubern unterscheiden können, und begann nun, nach Sündenböcken zu suchen und verschärfte damit die beispiellose Katastrophe nur noch.“





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