Der tragische Tod eines 8-jährigen Kindes – Video wenige Sekunden vor dem Tod

Der Tod eines Kindes, das in einem Tor einer Metallfabrik in Keratsini gefangen war, ist schockierend. Wie konnte es passieren, dass ein 8-jähriges Mädchen allein in Schwierigkeiten war und den Märtyrertod starb? Die Tragödie ereignete sich am Mittwoch, 17. November. Überwachungskameras machten es möglich, die letzten Minuten ihres Lebens zu sehen.

Alles begann um 17.30 Uhr, als ein Auto durch ein Metallschiebetor in den Firmenhof fuhr. Der Arbeiter drückte den Knopf, der sie schloss, und ging in das Lagerhaus. Es ist nicht klar, warum das Mädchen, das nach dem Auto das Territorium betrat, trotz der sich schließenden Türen dort blieb. In den letzten Sekunden erkannte sie, dass sie gefangen sein würde und versuchte herauszukommen. Aber sie hatte keine Zeit – das elektrische Tor schloss sich und drückte das Kind gegen die Betonwand. Die Uhr zeigt 17:31.

Nur 20 Minuten später, um 17.50 Uhr, läuft ein Mitarbeiter des Unternehmens am Tor vorbei und sieht, wie ein Kind gequetscht wird, merkt aber nicht, was es ist. Um 17:52 geht er wieder vorbei und stellt diesmal fest, dass sich zwischen Tür und Wand eine Art „Hindernis“ befindet. Um 17:54 Uhr gesellt sich ein zweiter Mitarbeiter, wie im Video zu sehen, zu ihm und telefoniert. Dann drückt jemand auf den Knopf und das Tor bewegt sich auseinander, aber niemand interessiert es, was für ein „Hindernis“ sie daran gehindert hat, vollständig zu schließen.

Währenddessen bleibt das bewusstlose Mädchen am selben Ort. Um 18:31 Uhr fährt ein weiterer Lastwagen durch die Tore in die Fabrik, und sie werden auf Knopfdruck wieder geschlossen, wobei das Kind erneut zerquetscht wird. Dann trifft die Polizei am Tatort ein und dann EKAB (um 18.40 Uhr). Doch die Freilassung des verstorbenen Kindes wurde erst um 21.10 Uhr nachts durch die Feuerwehr abgeschlossen.

Der Anwalt der Familie des verstorbenen Mädchens fragt: „Warum haben sie nicht alle Verfahren befolgt, um zu sehen, was es ist, solange sie sahen, dass etwas an der Tür war?“

Vier festgenommen, einschließlich der Mutter und Großmutter des Kindes, die später freigelassen wurden. Der Mitarbeiter, der für die Schiebetür verantwortlich war, und der Fahrer, der das Tor öffnete und schloss, wurde verhaftet. Die Ermittlungen zur Tragödie dauern an.





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