Du bist mein liebes … Brot

Alles deutet auf einen neuen Zyklus steigender Preise hin, der sich auf Energie und landwirtschaftliche Produkte wie Weizen und Mais konzentriert. Dies wird einen Dominoeffekt einer erneuten Preiserhöhung für Brot, Nudeln und sogar Fleisch verursachen, da die Futtermittelpreise teurer werden.

Die Energiekrise dauert an und verschärft sich aufgrund der Ereignisse in der Ukraine. Die Situation trägt zum Anstieg der Preise für Aktien und eine Reihe von Rohstoffen bei, die bereits im Preis gestiegen sind und nun auf noch höhere Niveaus steigen werden, schreibt die Zeitung. enikos.gr.

Ein entscheidender Schlag für die ganze Welt, die sich noch nicht von den durch die Pandemie verursachten Problemen erholen konnte, erfährt aufgrund des russisch-ukrainischen Konflikts neue schwerwiegende Komplikationen. Gerade für Griechenland, ein Land, das vom Tourismus lebt, scheinen die Dinge noch komplizierter, da die durch jahrzehntelange Memoranden geschwächte Wirtschaft des Landes immer noch „zittert“.

Ammoniumnitrat, Brot und Nudeln

Die Entscheidung von Wladimir Putin, den Export von Ammoniumnitrat für die nächsten zwei Monate auszusetzen, hat die Produzenten bereits „schockiert“. Tatsächlich wurde dieser Schritt 20 Tage vor seiner Rede über die Anerkennung von Donbass unternommen.

Ammoniumnitrat ist ein unverzichtbares Element für den Getreideanbau. Es wurde als „das strategischste aller Düngemittel“ bezeichnet und ist das am weitesten verbreitete Düngemittel in Europa.

Der Hauptlieferant der europäischen Hersteller ist Russland. Der Mangel an Ammoniumnitrat kann die Preise in die Höhe treiben, insbesondere wenn diese Entscheidung zu einem Zeitpunkt getroffen wird, an dem am meisten Düngemittel verwendet werden (Frühsommer und Pflanzsaison).

Da der Anteil von Ammoniumnitrat 20-25 % der Produktionskosten beträgt, hat dies in der Folge steigende Preise für:

Weizen, Nudeln, Brot, Mehl.

Als Grund für seine Entscheidung nannte der Kreml die steigende Binnennachfrage. Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur TASS gilt das anfängliche Exportverbot für Ammoniumnitrat bis zum 2. April. Und das, obwohl die Kosten aller Backwarenrohstoffe in den letzten sechs Monaten von 20 % auf 70 % gestiegen sind.

Seit September 2021 verzeichnete Preiserhöhungen:

Mehl: 70 % Olivenöl: 50 % Margarine: 20 % Verpackungsmaterialien: 20 %.



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