Der junge afghanische Fußballspieler ist der zweite, der aus einem US-Militärflugzeug gefallen ist

Die Afghanische Sportgesellschaft gab den Tod von Zaki Anwari bekannt: Ein vielversprechender junger Fußballer stürzte in Kabul aus einem amerikanischen Flugzeug, das an Höhe gewann.

Die Behörden bestätigten, dass der 19-jährige Athlet, der für die afghanische Jugendfußballmannschaft spielte, bei dem Versuch, mit einem US-Militärflugzeug aus dem Land zu fliehen, zu Tode stürzte. Details wurden jedoch nicht bekannt gegeben. In sozialen Netzwerken gedenken viele seiner Fans dem verstorbenen Fußballer.

Nach dem schnellen Einmarsch der Taliban in Kabul eilten Tausende Anwohner zum Flughafen, in der Hoffnung, das Land in einem der Flugzeuge westlicher Länder verlassen und ihre Bürger evakuieren zu können. Unsere Publikation hat ein Video veröffentlicht, in dem Hunderte von Menschen rennen neben einem fahrenden amerikanischen Flugzeug und versuchen, irgendwie darauf Fuß zu fassen. Nachdem das Flugzeug an Höhe gewonnen hatte, stürzten zwei Menschen zu Boden. Die Überreste eines anderen wurden nach der Landung in Katar im Chassis gefunden, was von der US-Luftwaffe bestätigt wurde.

Dieses Filmmaterial ging um die ganze Welt und schockierte sie – 3 Menschen stürzten aus einem Flugzeug, das in großer Höhe flog. Die afghanische Familie identifizierte einen der Toten als ihren 17-jährigen Sohn. Der zweite war ein 19-jähriger Fußballer.

Afghanistans Generaldirektion für Leibeserziehung und Sport veröffentlichte auf Facebook eine Erklärung zu Ehren des jungen Sportlers: „Möge er im Himmel ruhen und zu Gott für seine Familie, Freunde und Mitsportler beten.“ Auch seine Bewunderer notierten in den Kommentaren: „Sein Abgang ist eine große Trauer“, „Dein Andenken ist mir immer lieb“.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure