Der Sommer ist vorbei, Lichtscheine kommen

Stromkonsumenten werden nach Angaben der Energieversorger bereits im September mit einem Anstieg der Rechnungen von bis zu 50 % konfrontiert.

Die Bürger werden ziemlich überrascht sein, wenn sie im nächsten Monat ihre Stromrechnungen für August erhalten, da sie je nach Einkaufspreisen und Verträgen des Lieferanten, mit dem sie verbunden sind, mit einer Erhöhung der Tarife um 35 bis 50 % konfrontiert sind.

Grund sind die hohen Preise auf dem Stromgroßhandelsmarkt, die im August alle Rekorde gebrochen haben, sowohl aufgrund der gestiegenen Nachfrage (während der beispiellosen Hitzewelle) als auch der Tendenz steigender Tarife für CO2-Emissionen und Gaspreise, die sich auf die Kosten der Energieerzeugung auswirken . Versorger betonen, dass sie „zu hohen Großhandelspreisen einkaufen und Preisanpassungsbestimmungen aktivieren“ und die gestiegenen Kosten letztendlich auf Industrie und Verbraucher abwälzen.

Anzumerken ist, dass der durchschnittliche Preis von MWh in diesem Jahr für die ersten fünf Monate 57,8 Euro betrug. Der durchschnittliche Estimated Purchase Price (TEA) für Juni wurde auf rund 79,33 € / MWh geschätzt. Im Mai lag der durchschnittliche TEA bei 63,16 € / MWh. Basierend auf den vorliegenden Daten wird sich der endgültige Durchschnittspreis für Juli der Marke von 100 € / MWh nähern und im August sogar noch höher werden.

Angesichts der Tatsache, dass Unternehmen seit März 2020 Verträge über die Lieferung von Mittelspannungsstrom (Industrieunternehmen, Supermärkte) erneuert und an den Preis des Großhandelsmarktes gekoppelt haben, wird die Tariferhöhung im August nun direkt die Verbraucher „treffen“.

Inzwischen hat die RAE ihre Vorschläge zur Optimierung der Stromtarife vorgelegt. Im Allgemeinen lehnt der Markt jedoch Interventionen der RAE in die Zölle ab, da er sie als „Eingriff in den Freihandelsmarkt“ betrachtet. Gleichzeitig wird angemerkt, dass bei Umsetzung der entsprechenden Vorschläge die „Flexibilität der liefernden Unternehmen“ sinkt, viele kleine Unternehmen einfach die Schließung riskieren und die Strompreise weiter steigen.

Was RAE bietet, um Ihre Stromrechnungen zu bezahlen:

Erhöhte Transparenz

Zur Erhöhung der Transparenz sieht der Vorschlag des unabhängigen Gremiums vor:

a) mindestens ein Festkonto für jede Kundenkategorie,

b) eine fortlaufende Rechnung mit einer klaren Begrenzung der Erhöhung der Provisionsgebühren (zum Beispiel für die Kategorie Γ von 30%).

Stornierung einer Flatrate

RAE schlägt vor, im Rahmen der Einfachheit und Klarheit der Richtlinie 409/2020 die feste oder ähnliche Gebühr auf Stromrechnungen abzuschaffen. Aufhebung von Klauseln zur vorzeitigen Beendigung: RAE schlägt vor, Klauseln zur vorzeitigen Beendigung (z. B. aufgrund eines Lieferantenwechsels oder Zählerausfalls) zu verhindern. Begrenzung der Erhöhung der rollierenden Rechnungen. Die Erhöhung der Provisionsgebühren bei rollierenden Tarifen klar begrenzen, wobei die Metriken vom Anbieter festgelegt und den Verbrauchern zur Verfügung gestellt werden. Papierrechnungen ohne Zuschläge: Für Verbraucher, die sich für den Erhalt von Papierrechnungen anstelle von elektronischen Rechnungen entschieden haben, sollten nach Ansicht von RAE keine Zuschläge erhoben werden. Bessere Sensibilisierung der Verbraucher: Die RAE schlägt vor, eine spezifische Methode zur Benachrichtigung der Verbraucher über eine Änderung der Preispolitik in Form von Änderungen festzulegen. Er schlägt vor, bei Tarifänderungen eine individuelle Verbraucherbenachrichtigung zwingend vorzuschreiben.

Mit anderen Worten, unabhängig davon, ob alle erforderlichen Änderungen angenommen wurden, werden die Verbraucher sehr „beeindruckende“ Stromrechnungen erhalten.





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