Der Staatsanwalt intervenierte in der Frage der Erhöhung des genehmigten Kapitals von DEI

Die Intervention des Finanzstaatsanwalts Christos Bardakis wurde durch Veröffentlichungen über eine in den Vortagen bekannt gegebene illegale Erhöhung des genehmigten Kapitals des Staatsunternehmens DEN verursacht.

Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren angeordnet, sei es in diesem Fall um eine kriminelle Verschwörung, Korruptionskomponente oder die Herausgabe von Insiderinformationen.

Die Materialien des Falls, die im Rahmen der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft erstellt werden, werden mit dem Bericht verknüpft, der Anfang dieser Woche von sechs Anwälten bei der Staatsanwaltschaft des Obersten Gerichtshofs eingereicht wurde.

Sie erinnern daran, dass ihr eigener Bericht auf den Veröffentlichungen zu diesem Thema basiert, und fordern die Justiz auf, zu untersuchen, ob Straftaten wie die Manipulation börsennotierter Aktien sowie mögliche Straftaten begangen wurden.

Abschließend sei darauf hingewiesen, dass in den dem Bericht beigefügten Veröffentlichungen von Anwälten unter anderem „eine Verringerung der DEN-Aktie vom 13. September bis zum Tag der Ankündigung einer Erhöhung des genehmigten Kapitals ohne ersichtlichen Grund“ erwähnt wird. und Verdächtigungen, die „für Insiderhandel (Insiderinformation)“ fast unbestreitbar werden.

24. September wurde bekanntdass der staatliche Stromkonzern DEI (PPC) nach einem Beschluss seines Vorstands am Donnerstag seinen Stammkapitalplan von rund 750 Millionen Euro bis Anfang November abschließen wird. Gleichzeitig sinkt die staatliche Beteiligung am Unternehmen um 17%.

Die endgültige Genehmigung des Plans wird von den DEI-Aktionären auf einer für den 19. Oktober geplanten Hauptversammlung erteilt, während der Vorstand bereits Kontakte zu internationalen Investoren aufgenommen und großes Interesse an dem Plan festgestellt hat.

Das gesammelte Geld wird zur Finanzierung des DEI-Investitionsprogramms verwendet, das bis 2026 8,4 Milliarden Euro erreichen soll. Dem Plan zufolge wird eine Kapitalerhöhung zum Ausschluss der Aktionärsrechte empfohlen, obwohl ein Ausschüttungsmechanismus genutzt werden könnte, um bestehenden Aktionären neue Aktien anzubieten, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Amna.

Entsprechend naftermporiki, dürfte die Erhöhung des genehmigten Kapitals mit einer Reduzierung der Staatsbeteiligung verbunden sein: von 51 %, die sie im PPC kontrolliert (Superfund 34 %, HRDH 17 %), auf den maßgebenden Mindestprozentsatz von 34 %.

Die endgültige Genehmigung des Plans wird von den DEI-Aktionären auf einer für den 19. Oktober geplanten Hauptversammlung erteilt, während der Vorstand bereits Kontakte zu internationalen Investoren aufgenommen und großes Interesse an dem Plan festgestellt hat.

Das gesammelte Geld wird zur Finanzierung des DEI-Investitionsprogramms verwendet, das bis 2026 8,4 Milliarden Euro erreichen soll. Dem Plan zufolge wird eine Kapitalerhöhung zum Ausschluss der Aktionärsrechte empfohlen, obwohl ein Ausschüttungsmechanismus genutzt werden könnte, um bestehenden Aktionären neue Aktien anzubieten, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Amna.

Entsprechend naftermporiki, dürfte die Erhöhung des genehmigten Kapitals mit einer Reduzierung der Staatsbeteiligung verbunden sein: von 51 %, die sie im PPC kontrolliert (Superfund 34 %, HRDH 17 %), auf den maßgebenden Mindestprozentsatz von 34 %.





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